User-Reviews
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Kritik von frenzypunk
Eine LB-Filmcrew-Hausaufgabe aufgegeben von Martin"In the Mouth of Madness", düsterer Horrortrip, der an den Nerven zerrt.Der Film wurde in der Community sehr häufig positiv genannt, daher setzte ich ihn mal auf meine Watchlist. Horror ist prinzipiell nicht so mein Genre, weniger aus Angst, eher, weil mich Horror schnell lang...
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Kritik von memorylab
Ganz bizarre Erinnerungen an „Avatar: The Way of Water” sprudeln hier hoch und der Grund dafür liegt im wild zusammengewebten Handlungsbogen auf der für Animationsfilme ungewöhnlich langen Laufzeit von 140 Minuten. „Ich bin Mensch XY, wurde von einer radioaktiven Spinne gebissen und habe…“ bildet die Grundlage für die Seite d...
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Kritik von BrianEugene
Ritualtheoretischer ethnologischer Diskurs in der Lottoholzhammermethodik.oderPosttraumatische Trennungsphantasien moderner Tweens.
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Kritik von JennyW
So weit ganz nett ... manche Stellen sogar ganz witzig.Aber im Großen und Ganzen für mich zu einfallslos und nicht originell
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Kritik von WilliamWhyler
Blood and Gold liefert internationale Kost, auf amerikanischem Standard aus deutschen Landen, und das einmal mehr, dank Peter Thorwarth (Blood Red Sky/ Bang Boom Bang/Was nicht passt, wir passend gemacht), der wie fast kein anderer Filmemacher es besser versteht die deutsche Seele in Bild und Dialog zu packen. Das er zu d...
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Nebenan
Kritik im OriginalDaniel Brühls Regiedebüt ist eine Art Kammerspiel, welches in einer Berliner Eckkneipe spielt. Mein erster Gedanke war, ob es dieselbe Kneipe aus dem Film “Herr Lehmann” ist. Der zweite, dass das Setting an sich eher düstert ist. Kneipen sind nun nicht dafür bekannt, hell erleuchtet zu sein, daher passt es g...
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Irati
Ist die Frisur erst ruiniert,hagelt es ungeniert!
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La Pietà
The color pink makes everything look pretty...sometimes.
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Das alte Gesetz
Live begleitet mit neukomponierter Filmmusik von Philippe Schoeller gespielt, wie passend, vom Jewish Chamber Orchestra Munich.Die Musik macht den Stummfilm
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Liebe 1962
„Liebe 1962“, künstlerisch atmosphärisches schwarz-weiß Kino.Mit „Liebe 1962“ beendet Michelangelo Antonioni seine dreiteilige Reihe über das Leben moderner Paare in Europa der Nachkriegszeit. Wer hier tiefe, innige Liebe und verträumte Blicke erwartet, wird leider bitter enttäuscht werden. „Liebe 1962“ handelt nämlich von zw...