Vor wenigen Wochen hatte ihre Debüt-Doku erst auf Kopenhagens renommiertem Dokumentarfilm-Festival CPH:DOX ihre Uraufführung, nun lief Monica Strømdahls persönliches Langzeit-Projekt bereits auf Visions du Réel. Flophouse America taucht ein in die Welt US-amerikanischer Billig-Hotels, die für Familien am äußersten Rand der Gesellschaft der einzig bezahlbare Wohnraum sind. Vor Ort in Nyon sprach die norwegische Regisseurin mit Lidanoir über ihre enge Beziehung zu der abgebildeten Familie und die Entstehungsgeschichte des Projekts.
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