Weiter geht’s mit Portugal. Dort spielt die Romanze Porto, einen der letzten Filme mit Anton Yelchin. Als Yelchin-Fan und hemmungslosen Romantiker haben wir unseren Stu in die Pressevorführung geschickt. Verzaubert hat ihn der Film aber leider nicht. Er gibt 5 Punkte und schließt folgendes Fazit:
Außergewöhnlich erzählt und faszinierend bebildert ist diese kitschbefreite Romanze durchaus. Aber die Figuren bleiben zu fern sowie zu fremd und die Momente, die einen dazu evozieren mehr in „Porto“ zu sehen als ein typisches Arthouse-Vehikel sind zwar vorhanden, insgesamt treten sie aber zu selten auf. Wenn sie es aber tun, ist es durchaus einnehmend.
Redakteur, Teil der Chef-Redaktion
Liebt Film und liebt Kino. Sehr sogar. Schreibt seit (viel zu) langer Zeit News und Filmkritiken bei Moviebreak. Macht beim Tele-Stammtisch außerdem jede Menge Podcasts. Sein Lieblingsprojekt: Schocker mit Schlogger. Ist auch bei Letterboxd und Instagram zu finden.