Und somit bleibt wohl einzig als Fazit übrig: Wir haben die Klassiker, wir haben viele schöne Momente. Dafür sollten wir danken. Vielleicht werden wir im Alter kritischer, sodass wir vieles in einem anderen Licht sehen und somit auch neuen Werken anders gegenüber stehen. Dennoch lässt sich oftmals erkennen, dass die falschen Drehbücher gewählt werden. Doch es ist wie immer, ein stetiges Auf und Ab. Bleibt zu hoffen, dass in den nächsten Jahren ein erneutes Auf folgt. Vielleicht schreibe ich in zwei bis drei Jahren nochmals. Und ich hoffe, dass ich bis dahin etwas geändert hat. Immerhin jagt das chinesische Kino auch seit über zwanzig Jahren ihrem goldenen Zeitalter nach. Es wird Zeit vielleicht einfach nach vorne zu blicken und etwas neues zu probieren. Ich würde mir etwas mehr Innovation sowie Erzählerisches Geschick zumindest wünschen.
Bis dahin hoffe ich auf aktuelle Newcomer wie Iko Uwais („The Raid“), Yayan Ruhian („The Raid 2“), Tiger Hu Chen („Man of Tai Chi“), Yu-Hang To („Ip Man Zero“), Andy On („True Legend“) oder Kane Kosugi („Ninja - Pfad der Rache“). So oder so, werde ich auch in den nächsten Jahren meinen Spaß mit meinem Lieglingsgenre haben. Und das ist gut so.
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Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.
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