Wenn eine Elite-Einheit im Jahre 1995 in Sarajevo Nazigold sucht und das Script u.a. von Luc Besson kommt, sollte klar sein, was einen erwartet: Coole Typen, viel Action, wenig Anspruch. Aus dieser Formel lässt sich eigentlich ein echter Hit machen, laut unserem Souli ist das hier aber nicht der Fall. Er vergibt 4 Punkte und schreibt in seinem Fazit folgendes:
Mit "Renegades – Mission of Honor" liefern Steven Quale und Luc Besson einen Action-Film vor dem Hintergrund des Bosnienkrieges ab, ohne sich mit diesem auch nur einen Bruchteil der Handlung zu beschäftigen. Stattdessen sollen Goldbarren im Wert von 300 Millionen US-Dollar geborgen werden. Das Ergebnis ist, bis auf eine gelungene Action-Sequenz zu Anfang, größtenteils uninspiriert und zuweilen unangenehm. Aber um sich wirklich über diesen Film aufzuregen, ist er schlichtweg zu belanglos.
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz