Alljährlich gibt es Berlinale-Filme, die nicht auf ein Festival gehören, sondern in einem Ausstellungsraum für Bild-Klang-Installationen. Und es gibt Filme, die genügen nichtmal dazu. Ein Beispiel ist Viera Cakanyovas abendfüllende Bilderschau, die den aktuellen Klima-Diskurs ausnutzt, um sich selbst eine nicht existente Bedeutung zuzuschreiben. Konzipiert war der Mix aus Gletscherpanoramen zu enervierenden Surren als potenziell von künstlicher Intelligenz geschaffenes Werk. Herausgekommen ist ein Produkt ohne erkenntliche menschliche Intelligenz. Ein Teilerfolg? Nein.
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