Will Smith ist traurig. Im Film, weil seine Tochter gestorben ist, in der Realität, weil seine letzten Dramen ordentlich Schiffbruch erlitten haben. Gut so, findet unser Autor Stu, der Smiths neustes Drama, Verborgene Schönheit, für uns vorab durchgelitten hat. Magere 2 Punkte, höher ging die Wertung für dieses schlechten, dadurch aber auch faszinierenden, Film nicht mehr. Hier eine Kostprobe aus der Kritik:
[...] Der Umgang des Films mit den Themen Trauer und Freundschaft ist teils so beachtlich diffus und über-stilisiert, dass man dem ganzen Humbug eine gewisses Amüsement nicht absprechen kann. Alleine die Geschichte wirkt so wunderbar-elendig kaputt konstruiert und zusammengezimmert, dass Kopfschütteln und Lachen sich fast die Waage halten. Dazu kommen noch Dialoge, die in jedem Glückskeks besser aufgehoben wären [...]
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