Es wird mal wieder Zeit für Horror. Diesmal im Angebot: A Cure for Wellness. Hier sucht ein in Ungnade gefallener Jungkapitalist nach seinem Chef, der scheinbar während seines Aufenthalts in einem Schweizer Spaß wahnsinnig geworden ist und nun in der Heilanstalt verweilen will. Unser Stu hat sich das angesehen und war mal überzeugt, mal enttäuscht von dem Film. Letztlich attestiert er dem Film knapp aber mehr Gutes als Schlechtes. Macht 6 Punkte und folgendes Fazit:
Nein, dies hier ist nicht das neue Horror-Meisterwerk. „A Cure for Wellness“ ist ein atmosphärisch dichter, narrativ aber zu grober und ungelenker Grusler, der immer wieder seine Qualitäten unter Beweis stellt, diese aber nicht konstant aufrecht erhalten kann, was mitunter daran liegt, dass der Film unter seinem eigenen Gewicht in die Knie geht. Trotzdem lässt sich eine gewisse Faszination nicht bestreiten.
Redakteur, Teil der Chef-Redaktion
Liebt Film und liebt Kino. Sehr sogar. Schreibt seit (viel zu) langer Zeit News und Filmkritiken bei Moviebreak. Macht beim Tele-Stammtisch außerdem jede Menge Podcasts. Sein Lieblingsprojekt: Schocker mit Schlogger. Ist auch bei Letterboxd und Instagram zu finden.