Axel hat viele Probleme und eine umfangreiche Phantasie. Diese überträgt sich in Axel der Held aber leider nicht auf das Publikum. Der Meinung ist zumindest OnealRedux, der sich den Film für uns angesehen hat und nicht mehr wie 4,5 Punkte vergab. Warum? Die Antwort bekommt ihr durch seine Kritik. Hier erst einmal sein Fazit:
"Axel der Held" möchte wahrlich zu viel: Die Mischung aus Märchen, Dorf-Fantasie, Liebesgeschichte, Western-Groschenroman und ironischem Humor fühl sich niemals wirklich homogen an. Viel mehr verläuft sich der Film in seinen eigenen Ambitionen. Am stärksten bleibt Hendrik Hölzemann dann, wenn er bei seinen Figuren in die Tiefe geht und sich auch schmutzig macht. Doch am Ende bleibt das Abenteuer von Hühnerhof, Casino und bösem König einfach viel zu seicht.
Redakteur, Teil der Chef-Redaktion
Liebt Film und liebt Kino. Sehr sogar. Schreibt seit (viel zu) langer Zeit News und Filmkritiken bei Moviebreak. Macht beim Tele-Stammtisch außerdem jede Menge Podcasts. Sein Lieblingsprojekt: Schocker mit Schlogger. Ist auch bei Letterboxd und Instagram zu finden.