Dieser Predator-Film wird richtig gut. Das hatten wir gehofft, das wurde uns versprochen. Doch laut unserem D0mas ist Predator – Upgrade leider nur noch ein weiteres Downgrade in der Franchise-Historie. Immerhin, mit einer Wertung von 4,5 Punkten ist er nicht radikal enttäuschend. Hier das Fazit der Kritik:
Mit „Predator – Upgrade“ will Shane Black einen straighten, ultrabrutalen Monsteractioner im Stile der 80er-Jahre auf die Leinwand bringen, der Fans des Franchises endlich wieder zu Jubelschreiben bewegt. Und vom Grundsatz ist ihm dieser Vorsatz auch gelungen. Doch leider lässt „Predator – Upgrade“ den Shane Black-typischen Charme und Witz komplett vermissen, was in Verbindung mit der ungelenken Erzählung, dem lahmen, repititiven Pacing und dem holprigen Schnitt zu einem äußerst enttäuschenden, eintönigen Filmerlebnis führt. Einige gelungene Action- und Gewaltmomente bewahren den Film dann zwar vor dem totalen Raumschiffbruch, von einem Shane Black-Predatorfilm darf man sich aber durchaus eine ganze Menge mehr erwarten.
Redakteur, Teil der Chef-Redaktion
Liebt Film und liebt Kino. Sehr sogar. Schreibt seit (viel zu) langer Zeit News und Filmkritiken bei Moviebreak. Macht beim Tele-Stammtisch außerdem jede Menge Podcasts. Sein Lieblingsprojekt: Schocker mit Schlogger. Ist auch bei Letterboxd und Instagram zu finden.