Zwei Schwestern kehren in ihre Heimat zurück, wo sie jedoch mit Entsetzen feststellen müssen, dass ihre Eltern gerade das geliebte Familieheim verkaufen und in eine Eigentumswohnung ziehen wollen. Die Mädchen können sich also nicht länger im "Nest" einquartieren, was sie jedoch nicht davon abhält, das letzte gemeinsame Wochenende gebührend zu feiern.
Auszug aus der Kritik
„Sisters“ mit Tina Fey und Amy Poehler ist eine kurzweilige Komödie, die zu jeder Sekunde den Geist der beiden Superfrauen atmet, die Herz, Seele und Aushängeschild dieses Filmes sind. Mitnichten sind hier Fortsetzungen zu „30 Rock“ oder „Parks & Recreation“ zu finden, obwohl vor allem die Figur von Amy Poehler durchaus Ähnlichkeiten zu ihrem alten Charakter aufweist - und das ist gut so. Denn Frau Poehler ist ein Geschenk des Himmels. Wer einen Film sucht, mit dem er eine gute Zeit verbringen kann, der wird hier fündig. Was „Sisters“ jedoch noch ein wenig von der normalen Komödie abhebt, ist seine heitere Ungezwungenheit. Klar, dass so was nur von Fey und Poehler kommen kann, auch wenn man leider durchaus Abzüge machen muss, weil der Film es sich immer wieder viel zu einfach macht und so an Energie verliert.
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