Es ist wahrhaftig ein langer Kampf, historisch, dramatisch und bei über zwei Stunden Laufzeit auch filmisch, den es in Jang Jae-hyuns fachmännischer Horror-Kost zu bewältigen gilt. Während die gemessen eingesetzten Spezialeffekte tadellos sind, lassen Kostüme und Maske gerade gemessen am Standard der Produktion zu Wünschen übrig. Auch die Kulissen sind mitunter deutlich als Studiosets zu erkennen. Das Ausmaß zu beschränken und dafür an Atmosphäre und Ausarbeitung der Figuren zu feilen, hätte der soliden Spuk-Show gutgetan.
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Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.
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