Der Titel Meryam Joobeurs Kurzfilms, der als Ausgangspunkt ihres verworrenen Langfilm-Debüts diente, verwies prägnant auf die Ambiguität patriarchalischer Konstrukte. Mit seiner Überlänge und fehlenden Bezugsklarheit wird der Spielfilm-Titel hingegen zum unfreiwilligen Marker der logischen und narrativen Brüche einer Geschichte, die Täter zu tragischen Opfern erklärt und Opfer als religiöse Rache-Instrumente dämonisiert. Eingefangen in satten Farben und idyllischen Bilder, wird das wildromantische Settings zur Theaterbühne einer Tragödie, die Ästhetik über Authentizität und Pathos über Psychologie stellt.
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Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.
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