Narcos: Die erste Staffel von „Narcos“ behandelt eine Zeitspanne von gut zwei Dekaden, und wer sich schon einmal etwas mit dem Schaffen des Escobar auseinandergesetzt hat, der weiß, dass die Serie anhand dieser Umstände verda(aaaa)mmt viel Stoff in 10 Episoden unterbringen muss. Dass das dem Drehbuch nicht immer vollends gelingt, erweckt gerne mal den Eindruck, dass sich „Narcos“ etwas zu sehr abhetzt, um nicht auf der Strecke zu bleiben: Wenn nichts mehr hilft, dann richtet es eben das Voice Over von DEA-Agent Steve Murphy (Boyd Holbrook, „Gone Girl – Das perfekte Opfer“), der einzelne Begebenheitslinien, die Pablo Escobars Dasein gekreuzt haben, aus dem Off zu Ende bringt oder ganz gezielt Übergänge kreiert.
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Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.
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