Eine Sami-Legende vom kosmischen Ursprung der Menschheit, ein norwegischer Jazz-Musiker, der im irdischen Staub nach Sternen-Partikeln sucht und eine lebensbedrohliche Krankheitsdiagnose: Schon die kalkulierten Komponenten Elisabeth Rasmussen diffuser Doku klingen zusammengefasst bedenklich nach der sentimentalen Scheinphilosophie des titelgleichen Pop-Songs. Dass der nicht gespielt wird, obwohl die Versuchung dazu gemessen am Kitsch-Faktor der substanzarmen Story von Mini-Meteoriten, Möchtegern-Astronomen und merkantilen Mythen enorm gewesen sein muss, ist noch der beste Aspekt des seichten Alltagsmärchens.
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