Zwei Brüder auf verschiedenen Seiten der Front, die dennoch an ihren Familienbanden festhalten, und ein dritter, der in Sicherheit die Tragödie aus der Ferne beobachtet. Eine junge Schmugglerin, die mit dem Fahrrad die Grenzlinie überquert. Ein aufstrebender Boxer, der nicht mehr im Ring kämpft, sondern im Krieg. Die Leben im Zentrum Pieter-Jan De Pues zweiter Dokumentararbeit klingen seltsam unwirklich und sind doch bedrückend real.
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