Der Teufel oder einer seiner Handlanger erscheint leibhaftig in einer späten Szene, der die Leiche eines jungen Mannes und rausgerissene Gedärme einen Touch Splatter verleihen. Überraschend wirkt zu dem Zeitpunkt gar nichts mehr in dem surrealen Szenario, das zwischen Schein-Realismus, Symbolismus und subjektiver Sublimierung oszilliert. Vielleicht ist das auf den grob verpixelten Bildern einer Handkamera, die der jugendliche Protagonist und seine Gefährten in der ersten Szene einem Reporter stehlen, tänzelnde Silhouette eine Verkörperung der sozialstrukturelle Ausweglosigkeit.
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz