Trotz seiner prägnanten Parallelen zu klassischen Kriminalfilmen wie "Fahrstuhl zum Schafott" und "The Killing" bewahrt sich Kamal Lazaraqs grimmiges Genre-Werk von der ersten der stimmungsvollen Szenen an seine eigene Couleur. Letztes im wörtlichen Sinne in Form der eindrucksvollen Farbdramaturgie, die der zwischen infernalischem Irrwitz und bestialischer Brutalität mäandernden Odyssee einen angemessen höllischen Hintergrund verleiht. Den letzten beißen buchstäblich die Hunde in dieser patriarchalen Parabel, deren unterliegenden Zynismus die konservative Korruption verstärkt.
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz