Benedetta bietet über 127 Minuten hinweg durchweg Unterhaltung, die in ihrer Tonalität so wechselhaft daherkommen wie das Œuvre des Niederländers in seiner Gesamtheit. Der Ansatz, das traditionell um Ernsthaftigkeit bemühten Historiendrama mit Albernheit zu unterminieren, misslingt bisweilen jedoch, da er einerseits zu zahnlos daherkommt, und die Themen überdeckt, die er zu akzentuieren fähig wäre.
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