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"Good Luck, Have Fun, Don't Die" - Kritik/Review

Sportello745

Von Sportello745 in Berlinale 2026 - Ein Eröffnungsbericht

"Good Luck, Have Fun, Don't Die" - Kritik/Review Bildnachweis: © Constantin Film | Szene aus "Good Luck, Have Fun, Don't Die"
Dass Gore Verbinski in seiner derivativen Vision eines technokratischen Totalitarismus die junge Generation als dessen willenlose Handlanger darstellt, nimmt der unausgegorenen Story jeden satirischen Biss. In ihrer plumpen Pauschalisierung erinnert die Warnung vor einer durch böse neue Medien zu einer gefährlichen Masse mutierten Teenagern verdächtig an die moralische Panik vor Comics und Computerspielen. Sam Rockwells Darstellung dient als Zentrum und Motor holprigen Plots, der essenzielle Informationen vorenthält, Nebenstränge fallen lässt und innere Widersprüche nicht auflöst. In seiner bemühten Aktualität erschöpfend altbacken. 

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