„Sagen Sie etwas, das meinen Sohn zum Bleiben bewegt!“, bittet eine verzweifelte Mutter in Ali Asgaris (Divine Comedy) tragikomischer Parabel den pessimistischen Protagonisten, der als Letzter darauf eine Antwort wüsste. Nach der staatlichen Schließung seiner Arztpraxis ist Tehran ist Arash (Missagh Zareh, Die Saat des heiligen Feigenbaums) entschlossen, sein Leben zu beenden. In einem Staat, der die Erfüllung des medizinischen Eids als Verbrechen verfolgt, sieht er keinen Sinn mehr in seinen Taten.
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz