Aktivisten-Porträt und Kriegsbericht verdichtet Poh Si Teng zu einem dringlichen Dokument von schonungsloser Intensität und visueller Drastik. Persönliche Gespräche und öffentliche Auftritte der Protagonisten enthüllen den elementaren Einfluss deren familiärer Herkunft sowohl auf ihre Wahrnehmung in einem ideologisch aufgeladenen geopolitischen Kontext als auch auf ihre eigene Verarbeitung des Erlebten.
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