„Why does the night have to be so beautiful?“, fragt eine Erzähler-Stimme während der ersten Einstellungen Yukiko Sodes sensiblen Spielfilm-Debüts, während die Kamera durch Tokios nächtliche Straßen gleitet. Die umgehende Antwort ist eine melancholische Metapher für die zaghafte Annäherung der einsamen Protagonistin an einen Fremden, der ihr in ihrer sozialen Abgrenzung ähnlicher ist als sie ahnt.
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