Wie stabil ist die Verbindung von Psyche und Physis und ist deren Bruch Befreiung oder Zerstörung? Die Fragen nach der Definition und Konstitution des Selbst durchziehen Arthur Hararis bizarre Mystery-Melange ebenso wie die schleichende Angst vor dem Verlust eines Selbst, das beunruhigend ephemer scheint. Die düstere Aura Tom Haris naturalistischer Kamerabilder wird zum visuellen Spiegel unterbewusster Urängste, die fahriges Schauspiel und ein zielloser Plot nie ausarbeiten. Das diffuse Szenario verliert sich letztlich ebenso wie die Charaktere.
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