Formale Strenge und kühle Ästhetik artikulieren eine demonstrative dramaturgische Distanz zu spekulativem Sensationalismus, nach dem die melodramatische Prämisse Akira Yamamoto Familiendramas klingt. Zwei befreundete Studentinnen, die eine aus Südkorea, die andere japanisch, erfahren von einer skandalösen Verbindung ihrer Herkunft. Beide wurden einst in der Klinik vertauscht, nicht als Baby, sondern schon vor der Geburt beim IVR-Verfahren.
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz