Lakonischer Witz, beiläufige Tragik und magisch-realistische Einsprengsel prägen Akira Ikedas kinematische Handschrift, die mit dem kuriosen Kleinod einen hintersinnigen Höhepunkt erreicht. Eine ebenso einfühlsame wie kantige Darstellung macht Kimiko Yo zum emotionalen Epizentrum des sinnbildhaften Szenarios. Dessen formale Reduktion und einheitliche Farbpalette, dominiert von Sand- und Erdfarben, passt kongenial zum Keatonesken Humor.
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