Wenn er erwachsen ist, wolle er einen Beruf mit Tieren habe, „mit lebendigen“, sagt der Titelcharakter Maxence Voiseuxs observativer Langzeit-Doku in einer frühen Szene. Da ist Gabin acht Jahre alt und noch zu klein, um seiner Mutter auf dem familieneigenen Bauernhof richtig zu helfen. Um so sicherer ist er sich, dass er dieser ländlichen Welt verbunden bleiben will - auch wenn ihm manche deren Aspekte intuitiv abschrecken. Wie das Schlachten, das zu den essenziellen Elementen seines familiären Kosmos gehört, die der Regisseur diskret ausblendet.
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