Bildnachweis: © Warner | Motiv von "Batman"

Neuer Batman-Film zeigt den Dunklen Ritter nur aus der Perspektive der Bürger von Gotham

von Thomas Repenning

Ein neuer Ansatz für einen der bekanntesten Superhelden der Welt: Der nächste Film rund um Batman soll einen radikal anderen Blick auf Gotham City werfen – und dabei den Helden selbst fast komplett aus dem Zentrum rücken.

Die Bürger Gothams im Mittelpunkt

Wie mehrere Brancheninsider berichten, setzt das Projekt nicht auf die klassische Erzählweise rund um Bruce Wayne, sondern erzählt die Geschichte ausschließlich aus Sicht der einfachen Bevölkerung. Taxifahrer, Polizisten, Journalisten und Anwohner sollen im Fokus stehen, während Batman selbst nur am Rand erscheint – als flüchtiger Schatten, als Mythos, als unkontrollierbare Naturgewalt.

Der Film soll zeigen, wie sich das Leben in Gotham verändert, wenn ein maskierter Rächer nachts für Ordnung sorgt – und dabei oft mehr Chaos hinterlässt, als er verhindert. Explosionen, Verfolgungsjagden und zerstörte Straßenzüge werden nicht als Spektakel inszeniert, sondern als unmittelbare Bedrohung für die Menschen, die mitten darin leben.

Ein Found-Footage Drama im DC Universum

Inszenatorisch soll sich das Ganze stark an realistischen Dramen orientieren, mit Handkamera, dokumentarischem Stil und mehreren lose miteinander verbundenen Handlungssträngen. Intern wird das Projekt bereits als „Superheldenfilm ohne Superheldenfilm“ beschrieben.

Ein offizieller Starttermin steht noch aus, doch sollte sich das Konzept bestätigen, dürfte dies einer der ungewöhnlichsten Beiträge im gesamten DC-Kosmos werden.

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