Porträts der titelgebenden Seniorinnen, den ältesten Geschwistern der Welt sowie Greens vergleichsweise junger Mutter wachsen zu einer Kontemplation über Leben und Tod als einander bedingende Gegenpole, über Urängste vor körperlichem und mentalem Abbau, Verschwinden und Vergessensein. Die Zeit, welche die Guiness-Buch-Greisinnen bereits gelebt haben, und deren Wandel frühe Fotos und historisches Filmmaterial illustrieren, wird dabei immer mehr zum Abstraktum.