Egal ob Depression, Alkohol oder Drogen: Was bleibt ist eine Filmkarriere, die uns begeisterte, zum Träumen einlud, zum Lachen und zum Weinen. Uns bleiben die Meisterwerke, die guten Klassiker, die weniger gelungenen Beiträge sowie ein Bild, welches sich unsterblich in uns verankert hat. Eines das lächelt, charmant und verzückt. Eines das leider auch einen Abstieg vollzog und mit „The Crazy Ones“ überdreht scheiterte. Was bleibt ist eine Filmografie voller Wunder, Fantasie, Dramatik, Biss sowie Wortgewandheit. „Oh captain, my captain“ hallt es über den nun leeren Flur. Es reißt eine Wunde in uns, die wohl nicht mehr zu schließen ist. Vielleicht wird sie kleiner, vielleicht mit Trost geflutet. Doch der Mork vom Ork wird nun nie mehr seinen Tanz vollführen. Mögen die Schatten der Vergangenheit verfliegen, seine Unsterblichkeit durch uns gefestigt. Wir werden dich vermissen, schmerzlich, oh captain, my captain…
“Because, believe it or not, each and every one of us in this room is one day going to stop breathing, turn cold, and die.” - John Keating (“Der Club der toten Dichter”)
Chefredakteur
Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.
Instagram