Cabin Fever-Regisseur Eli Roth hat mit Das Haus der geheimnisvollen Uhren seinen ersten Studio- und Familienfilm inszeniert. Au Backe? Nein. Unser Stu fand Gefallen an dem märchenhaften Abenteuer und bewertet den Film mit 7 Punkten. Hier eine Kostprobe aus seiner Kritik:
[...] Man merkt dem Film stets seine Liebe zum Horror und klassischen Gruselgeschichten an. Im Grunde agiert Roth, der im Film in einem kurzen Cameo zu sehen ist, als Geschichtenerzähler, der in der Dunkelheit am Lagerfeuer sitzt und sich eine Taschenlampe ins Gesicht hält. Sein Ziel ist es dabei seine jungen Zuhörer, bzw. Zuschauer, nicht zu verängstigen, sondern wohlig zu gruseln, um mit ihnen danach Marshmallows zu mampfen und Kakao zu trinken. Das Haus der geheimnisvollen Uhren erweist sich so als durchaus gelungener Einstieg ins Genre, denn auch Kinder haben das Recht sich zu gruseln.
Redakteur, Teil der Chef-Redaktion
Liebt Film und liebt Kino. Sehr sogar. Schreibt seit (viel zu) langer Zeit News und Filmkritiken bei Moviebreak. Macht beim Tele-Stammtisch außerdem jede Menge Podcasts. Sein Lieblingsprojekt: Schocker mit Schlogger. Ist auch bei Letterboxd und Instagram zu finden.