M. Night Shyamalan meldet sich mit einem neuen Thriller zurück. Darin spielt James McAvoy einen Mann, in dem sich 23 Persönlichkeiten versammeln. Ob sich das lohnt anzusehen? Wir haben unsere Aurea gebeten, sich den Film für uns vorab anzusehen. Also hat sie ihre Filmkritiker-Persönlichkeit aus dem Schrank geholt und genau das für uns getan. Leider kann der Film laut ihrer Meinung die hohen Erwartungen nicht erfüllen. 5 Punkte für Split. Hier ihr Fazit:
Es ist der grandiosen Leistung von James McAvoy zu verdanken, dass "Split" nicht vollkommen in der Belanglosigkeit versinkt. Visuell ansprechend geraten, ist die Geschichte wirr und tanzt zwischen zu vielen verschiedenen Stühlen. Langatmig, mit einer fragwürdigen Darstellung einer Persönlichkeitsstörung, absolut vergessenswerten Nebenfiguren, aber eben auch mit einem tollen Hauptdarsteller und einer zumindest anteilig spannenden Prämisse ausgestattet, wird "Split" sicherlich seine Fans finden, einen Großteil des Publikums aber unbefriedigt zurücklassen.
Redakteur, Teil der Chef-Redaktion
Liebt Film und liebt Kino. Sehr sogar. Schreibt seit (viel zu) langer Zeit News und Filmkritiken bei Moviebreak. Macht beim Tele-Stammtisch außerdem jede Menge Podcasts. Sein Lieblingsprojekt: Schocker mit Schlogger. Ist auch bei Letterboxd und Instagram zu finden.