Inhalt
Ein Mörder und ein Betrüger werden zu langen Haftstrafen in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts in Frankreich verurteilt und nach Französisch-Guyana deportiert. Der Mörder, Henri Charrière, den alle Papillon nennen, also Schmetterling – und ein solcher ist ihm auch auf die Brust tätowiert worden –, ist kein Mörder. Er war Safeknacker und wurde zu Unrecht des Mordes an einem Zuhälter beschuldigt. Der Betrüger, ein Fälscher, wurde zu Recht verurteilt, hofft aber, dass seine Frau und sein Anwalt ihn mit seinem Geld nach wenigen Monaten wieder freikaufen werden.
Unsere Einschätzung
Papillon aus dem Jahre 1973 mit Steve McQueenund Dustin Hoffman gilt als großer Filmklassiker. Das schützt aber natürlich nicht vor Remakes. Die Neuverfilmung des autobiographischen Romans von Henri Charrière könnte aber natürlich packendes Kino werden. Allerdings glauben wir nicht daran, dass der Film mit Charlie Hunnam und Rami Malek an den Kinokassen groß etwas zu sagen hat.
Chefredakteur
Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.