Die für den Regisseur charakteristischen philosophischen Sinnfragen verleihen seiner Natur-Doku eine kontemplative Faszination, die über ein kryptozoologisches Abenteuer hinausreicht. An den Grenzen des Faktischen öffnen sich psychischen und physischen Übergänge in transzendentale Gebiete, wo Sichtbares und Unsichtbares einander überlappen. Konzentrierte Kameraführung, deren formale Nüchternheit organisch poetischen Visionen Raum gibt, führt in ein Zwischenreich von Realität, Spiritualität und Imagination.