Kompetente Kameraarbeit und straffer Schnitt halten durchgehend eine Atmosphäre konzentrierter Anspannung. Jamals ausdrucksvolles Spiel wird unwillkürlich zum Zentrum des soliden Casts. Kulissenhafte Theatralik nagt dennoch an der Suspense. Dialoge sind abgegriffene Phrasen, die so vertraut wirken wie die Figuren-Typen. Action-Spektakel bleibt aus, Kämpfe bleiben vereinzelt und knapp. Lautlos und buchstäblich blutleer, scheint der Tod unpersönlich.