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Smooli

Kritik von Smooli

Gesehen: April, 2017

Jacques Becker (der hier sein letztes Werk vorlegt, dem man aber durchaus genauer unter die Lupe nehmen darf) spielt mit dem Zuschauer und lässt in seiner spannenden Geradlinigkeit einige Gelegenheiten für rote Heringe aus, um einen schlanken Film als Weg zur Freiheit zu erzählen. Eine Geschichte, die sich hauptsächlich auf die markigen Charaktere und der aufregenden Fluchtarbeit stützt. In mühevollster Kleinarbeit vollzieht Becker die Arbeit der Insassen nacht; er folgt ihnen, zeigt jeden Schritt getreu und strapaziert oft die Nerven des Zuschauers - im besten Sinne. Die Geschichte ist dramaturgisch fabelhaft konstruiert. Sie erzählt wenig und folgt dem Prinzip „Weniger ist mehr“ auf eine so erfolgreiche Art und Weise, dass man mit Bestimmtheit sagen kann; "Das Loch" ist ein besonderer Film.

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