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Nachdem der kleine Sprühflieger Dusty Crophopper das prestigeträchtige „Wings Around the Globe“ Turnier gewann, erfüllt er sich seinen Traum, denn aus ihm wurde ein international gefeierter Rennstar. Doch bei einer Trainingsrunde mit seinem Mentor Skipper erleidet Dusty plötzlich einen Getriebeschaden, den selbst Reparaturass Dottie nicht reparieren kann. Es scheint, als wären Dustys  Tage im Rampenlicht gezählt. Er ist jedoch nicht der einzige mit Problemen, denn der alte Löschwagen Mayday, der seit etlichen Jahren Brandmeister in Dustys idyllischem Heimatort ist, steht kurz vor der Zwangspensionierung. Um dem alten Mann zu helfen beschließt Dusty sich als Löschflugzeug ausbilden zu lassen, um so eine neue Existenz in seinem Leben zu finden und gleichzeitig Mayday vor dem Ruhestand zu bewahren.
Zusammen mit seinem neuen Ausbilder Blade Ranger und dessen furchtloser Crew, bekämpft unser Protagonist schon bald gigantische Waldbrände, während er sich nebenbei auch noch mit dem korrupten Parkaufseher und seiner eigenen Angst herumschlagen muss. Doch nur wer sich seinen Ängsten stellt, kann diese bezwingen und ein echter Held werden.
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Kritik

Im vergangenen Jahr gelang Disney mit „Planes“, einem Ableger des etablierten „Cars“ Universums, ein wahrer Überraschungserfolg, denn mit einem Budget von gerade mal 50 Millionen Dollar konnte der Film alleine in den USA fast das Doppelte einspielen. Kein Wunder also, dass uns nach so kurzer Zeit bereits der Nachfolger ereilt, schließlich wird die Zielgruppe nicht jünger.

Apropos Budget, dieses beläuft sich auch im 2. Teil auf magere 50 Millionen, was sich leider auch in der Qualität des Filmes widerspiegelt. So ist Ed Harris etwa die einzige wirklich prominente Stimme im gesamten Ensemble. Auch der Look des Filmes wirkt streckenweise doch sehr veraltet, aber mit so einem Budget lassen sich eben keine Effekte eines „How to train your Dragon 2“ erreichen. Das bedeutet zwar nicht, dass der Film perse schlecht aussieht, nur kann er sich mit aktuellen Standards eben nicht messen.
Einen wahren Totalausfall gibt es leider bei den 3D Effekten, denn wie bereits im ersten Teil lohnt sich der Aufpreis an der Kinokasse auf gar keinen Fall, denn statt atemberaubender Luftakrobatik gibt es nur eine Hand voll müder Tricks zu sehen, hier wäre eindeutig mehr drin gewesen.

Aber die Optik ist ja schließlich nicht alles und im einem Punkt kann der Film dann doch überzeugen, und zwar bei der Geschichte. Das Motiv des verletzten Athleten, der sein Glück in einem anderen Beruf sucht ist zwar wahrlich keine neue Erfindung, dennoch nimmt sich das Drehbuch genügend Zeit um Charaktere und Setting zu etablieren und erlaubt es der Story so sich voll zu entfalten. Ein weiterer Pluspunkt ist die durchweg realistische Herangehensweise und das in einer Welt, in der es keine organischen Lebewesen gibt. Der Film orientiert sich in der Brandbekämpfung, sowie bei seinen Flugmanövern stark an der Realität und vermittelt so eine echte Gefahr für die Protagonisten, denn genau wie im echten Leben, kann auch in „Planes 2“ jede Unachtsamkeit schnell zum Absturz führen.
Natürlich sollte man jetzt keine überraschenden Wendungen in der Geschichte erwarten, aber wir reden hier ja auch über einen Kinderfilm und nicht vom neusten Werke David Lynchs.

Auch der Soundtrack trifft voll ins Schwarze, ob „Thunderstruck“ von AC/DC, oder ein Orchester mit starker Betonung auf die Holzblasinstrumente, Musiker Mark Mancina, der bereits die Songs für „Training Day“ komponierte, trifft stets den richtigen Ton.

Fazit

„Planes 2“ ist ein solider Animationsfilm, der leider nicht an die Klasse aktueller Produktionen heranreicht. Fans von Teil 1 können guten Gewissens einen Blick riskieren.

Autor: Sebastian Pierchalla

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