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Das kleine Sprühflugzeug Dusty Crophopper versinkt auf der Arbeit gerne in Tagträume, denn eigentlich wünscht er sich nichts sehnlicher, als am „Wings around the Globe“ Turnier, einem Flugrennen quer über den Globus, teilzunehmen. Unterstützung erfährt er durch seine treuen Freunde Chug  und Dottie , sowie dem alten Armeeveteran Skipper. Dieser nimmt Dusty unter seine Fittiche, um ihn startklar für das große Rennen zu machen. Von der Konkurrenz belächelt gelingt es Dusty tatsächlich sich zu qualifizieren und schon bald avanciert der kleine Underdog zum Publikumsliebling, der sich im Laufe des Turniers auch den Respekt der anderen Fahrer verdient. Diese bestehen aus einem bunten Haufen verschiedenster Nationalitäten, wie etwa dem wildem El Chupacabra, dem galanten Bulldog , oder der verführerischen Ishani. Einzig Ripslinger, seines Zeichens 3-facher Champion, hält wenig von der kleinen Propellermaschine, die ihn fortwährend aus dem Rampenlicht drängt.
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Kritik

Obwohl „Cars 2“ bereits bei vielen Kritikern eher schwach ausgefallen ist setzt Disney weiter auf die beliebte Marke, denn mittlerweile gibt es wohl kein Produkt, auf dem das „Cars“ Logo nicht zu finden ist. Von der Bettwäsche, über Spielzeug, bis hin zur Kaffeetasse gibt es nichts was die Herzen der kleinen Fans nicht höher schlagen lässt. Böse Zungen könnten nun behaupten, dass Disney mit „Planes“ aus dem Franchise nun den letzten Saft pressen möchte, gerade wenn man bedenkt das der Film ursprünglich nur auf DVD erscheinen sollte. Überraschenderweise erzählt der Film jedoch eine kurzweilige Geschichte, die auch ohne den große Namen im Rücken gut beim Publikum ankommen würde.

Ältere Filmfans werden bei der gefühlt hundertsten Auflage der klassischen Underdog Story zwar nur Müde mit den Schultern zucken und man sollte auf gar keinen Fall erwarten hier etwas neues geboten zu bekommen, dennoch greift der Streifen das Thema nett auf und präsentiert es in einer kindgerechten Form auf der Leinwand. Dazu kommt ein gewohnt farbenfroher Mix aus Charakteren, bei denen man sich zwar etwas zu sehr auf die typischen Klischees der jeweiligen Länder versteift, die aber allesamt von Grund auf sympathisch sind, was nicht zuletzt an der gelungenen deutschen Synchro liegt. Eine Farce sind hingegen die prominenten Gastauftritte von Kai Ebel, Oliver Kalkofe und Co., da ihre Rollen im Schnitt mehr als belanglos ausfallen. Etwas albern wird es indes auch, wenn man die Welt an sich genauer hinterfragt, denn auch wenn es viele versteckte Details und Anspielungen gibt, so ist das Universum von „Cars“ doch in keinster Weise logisch. Warum bauen die Chinesen etwa Reis an, warum hat ein italienischer Sportwagen die Stimme Michael Schumachers, welche Funktion übernehmen Traktoren und wer zur Hölle hat eigentlich das Taj Mahal gebaut ?

Wo der Film bisher bei der Geschichte und den Figuren durch überragende Mittelmäßigkeit glänzte wäre es nun eigentlich Zeit für ein herausragendes Kriterium, um die Zuschauer in den Kinosaal zu locken. Auf den ersten Blick wäre dies vermutlich die Optik, denn anders als in den Vorgängern befindet wir uns den Großteil des Films in der Luft und eigentlich dürfte es da doch nicht so schwer sein ein paar gelungene 3D-Szenen einzubauen. Leider enttäuscht „Planes“ hier auf ganzer Linie, obwohl Dreamworks mit „How to Train Your Dragon“ bereits vor 3 Jahren zeigte, wie es richtig geht. Stattdessen ist der 3D Effekt so belanglos, dass man ohne die Brille oft vergessen würde überhaupt in einem 3D Film zu sitzen.

Fazit

Hand aufs Herz, das man als gestandener Filmfan Mitte 20 an „Planes“ seine Freude haben wird ist reiner Wunschglaube, doch das kann Disney herzlich egal sein, denn die wahre Zielgruppe, Kinder im Alter von 5 bis 10, werden an dem Streifen sicherlich ihren Spaß haben. Wer in diesem Sommer nach "Despicable Me 2" erneut mit dem kleinen Bruder ins Kino gehen will, der kann hier wenig falsch machen, alle anderen sollten bei Interesse lieber auf den DVD Release warten.

Autor: Sebastian Pierchalla

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